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EuGH-Urteil zur Haftung bei Facebook-Fanpages

Online-Pressemeldung

Ein neues Urteil vom europäischen Gerichtshof sieht die Haftung auch bei den Betreibern von Fanpages.
Haftung FB-Fabpages

In Bezug auf die Haftbarkeit bei Verstößen gegen den Datenschutz, auf Facebook-Fanpages, lagen das unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein und die Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein, bereits länger im Streit. In dem entsprechenden Verfahren um die Haftbarkeit bei Fanpages hat der europäische Gerichtshof nun ein Urteil gefällt.
Anders als bisher angenommen, ist nicht nur der Konzern für die Einhaltung des Datenschutzes verantwortlich, sondern auch den Betreibern der Seiten wird ein Teil der Haftung zugeschrieben. Daraus ergibt sich aktuell allerdings die Problematik, dass es unmöglich ist, eine Fanpage im Einklang mit dem deutschen Datenschutzrecht zu betreiben. Es müssen erst zwingend technische Änderungen vom Anbieter vorgenommen werden, damit potentielle Nutzer der Seiten bereits vorab über die Datensammlung und deren Verwendung informiert werden, bevor die eigentliche Seite aufgerufen wird und entsprechende Datensammelmechanismen angestoßen werden.

Bis jetzt ist uns noch nichts über Abmahnungen zu Ohren gekommen, die im Zusammenhang mit dieser Problematik versendet worden wären. Nichts desto trotz haben wir uns dazu entschieden, die Fanpages unserer Agentur vorerst abzustellen, bis seitens Facebook dahingehend reagiert wurde, dass die technischen Möglichkeiten gegeben werden, um die Seiten im Einklang mit dem Datenschutzrecht betreiben zu können. Werden die Gegebenheiten auf der Plattform entsprechend geändert, werden wir unsere Seiten natürlich wieder veröffentlichen.

Marketing im Internet hält heute mehr Fallstricke denn je bereit. Das thematisierte EuGH-Urteil folgt unmittelbar auf das Inkrafttreten der EU-DSGVO. Die neue Datenschutzgrundverordnung hatte bereits zahlreiche Änderungen für Webseitenbetreiber parat gehalten. Zahlreiche Unternehmen haben ihre Firmenwebseiten aber trotzdem noch nicht den neuen Gegebenheiten angepasst. UPA-Webdesign hat bereits einer Vielzahl Kunden dabei geholfen, ihre Internetpräsenzen entsprechend anzupassen. Gewerbetreibenden werden zahlreiche Leistungen rund um das Thema Onlinemarketing geboten. Zu den Services gehören beispielsweise umfangreiche Analysen, Optimierungen sowie redaktionelle Arbeiten. Bei Fragen zu den verschiedenen Möglichkeiten im Internet Marketing oder auch den neuen rechtlichen Gegebenheiten, steht unser freundliches Team von UPA-Webdesign gerne für ein Beratungsgespräch zur Verfügung.

Die Informationen sind ohne Gewähr und stellen keine Rechtsberatung dar. Bei konkreten Rechtsfragen sollte stets ein Anwalt konsultiert werden.


Webseiten und die neue EU-DSGVO

Am 25. Mai ist die neue EU-Datenschutzgrundverordnung in Kraft getreten.
EU-Datenschutzgrunverordnung

Im Zuge des Inkrafttretens der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) ergeben sich für Webseitenbetreiber zahlreiche Neuerungen. Die verschiedenen Neuregelungen bezüglich des Datenschutzes und zahlreicher weiterer Bereiche, machen es in der Regel nötig, diverse Änderungen an der eigenen Webseite vorzunehmen. Es wird beispielsweise vorgeschrieben, dass Webseiten und die entsprechenden Daten, nach dem aktuellen Stand der Technik verschlüsselt werden müssen. Somit wird ab dem betreffenden Stichtag ein SSL-Zertifikat Pflicht für alle Webseiten, die über ein Kontaktformular verfügen oder auch auf andere Weise personenbezogene Daten erheben und speichern.

In der Praxis kann dies beispielsweise so aussehen, dass unterhalb des Kontaktformulars eine zusätzliche Box angezeigt wird, die von Nutzern angeklickt werden kann, um ihre Einverständnis zur Datenverarbeitung zu geben. Hinzu kommt ein Informationstext, der über den Zweck der Datenerhebung aufklärt. Dabei handelt es sich in den meisten Fällen um einen Passus, der im Datenschutztext ergänzt wird. Des weiteren wird zur sogenannten Datensparsamkeit aufgerufen, was bedeutet, dass sämtliche Abfragen zu Daten entfernt werden müssen, die nicht zwingend benötigt werden.
Bei der Verwendung von Analyse-Werkzeugen ergeben sich ebenfalls Unterschiede. Gleiches gilt für die Gewährleistung der Sicherheit der eigenen Webseite, etwa in Bezug auf Updates.

UPA-Webdesign betreibt zahlreiche Webseiten, weshalb sich das erfahrene Team selbstverständlich ebenfalls intensiv mit der neuen EU-DSGVO beschäftigt. Neben der Umstellung der eigenen Webseiten, werden die entsprechenden Services auch bestehenden Kunden und sonstigen Interessenten offeriert. Die Leistungen können sowohl einzeln, als auch als kombiniertes DSGVO-Paket bei der Agentur für Online-Marketing geordert werden. Neben den Services zur EU-Datenschutzgrundverordnung, bietet die Agentur auch zahlreiche weitere Leistungen aus den Bereichen Programmierung, Marketing, E-Commerce, Content und Webdesign an.
Das freundliche Team von UPA-Webdesign steht gerne für eine Beratung zur Verfügung, auch persönlich, am Standort in Kleve.

Diese Informationen sind ohne Gewähr und stellen keine Rechtsberatung dar. Bei konkreten Rechtsfragen sollte stets ein Anwalt konsultiert werden.


Responsive Templates von UPA-Webdesign

Online-Pressemeldung

Auf der Webseite von UPA-Webdesign finden sich responsive Templates für die Erstellung von Webseiten.
responsive Webdesign
UPA-Webdesign arbeitet bei zahlreichen Kundenprojekten mit dem populären Content-Management-System (CMS) „Wordpress“. Bei der Nutzung von CMS können in der Regel verschiedene (meist) responsive Templates ausgewählt werden, um das Layout der jeweiligen Internetpräsenz im Groben festzulegen. Je nach CMS und Template sind auch nach der Auswahl noch kleinere oder auch größere Anpassungen möglich.

Mithilfe von unterschiedlichen Modulen können die meisten Templates erweitert werden, sodass mehr Funktionen zur Verfügung stehen, wie etwa interaktive Kalender oder Formulare. Für Templates gibt es zahlreiche Anbieter und auch die Programmierer von UPA-Webdesign haben ihre eigenen responsiven Vorlagen erstellt.
Der Zusatz „responsiv“ (oftmals wird auch die englische Bezeichnung „responsive“ verwendet) beutet dabei, dass die Darstellung automatisch dem jeweils verwendeten Endgerät angepasst wird. Auf diese Weise kann auch auf den unterschiedlichsten Bildschirmgrößen und Formaten, eine möglichst optimale Darstellung erzielt werden. Dies ist wichtig, um eine hohe Nutzerfreundlichkeit sicherzustellen und zudem eine ansprechende Darstellung zu erzielen.
Je nach Zielpublikum und Zweck der jeweiligen Webseite, kann bei Bedarf der eine oder der andere Aspekt bei der Erstellung einer Internetpräsenz priorisiert werden. Das responsive Design äußert sich beispielsweise darin, dass Größen von Grafiken automatisch angepasst werden. Auch der Austausch ist möglich – so können beispielsweise auf einem Tablet-PC kleinere Grafiken ausgegeben werden, als auf einem großen Monitor eines Desktop-PCs. In manchen Fällen bietet es sich auch an, bestimmte Bilder gänzlich entfallen zu lassen und stattdessen einen passenden Text einzublenden. Diese Methode wird zum Beispiel des öfteren angewendet, um umfangreichere Internetpräsenzen auch auf einem Smartphone gut nutzbar zu machen. Statt von „responsiv“ bzw. „responsive“ wird deshalb auch häufig von „mobilfreundlichen“ oder auch „mobil friendly“ -Designs gesprochen.

Es können nicht nur neue Webseiten mit einem responsiven Design versehen werden. Je nach vorliegendem Quellcode, ist es auch mit mehr oder weniger Aufwand möglich, bereits bestehende Internetpräsenzen, auch im Nachhinein noch, responsiv zu gestalten. Sollte der erwartete Arbeitsaufwand so groß sein, dass eine Anpassung nicht wirtschaftlich möglich ist, kann in der Regel das jeweilige Portal in der Regel einfach in einem neuen System nachgebaut werden, um das erwünschte responsive Design zu erhalten. In nächster zeit ist die Fertigstellung des Redesigns der Webseite von UPA-Webdesign geplant. Im Zuge dessen werden auch weitere Templates veröffentlicht werden, die dann den Kunden zur Verfügung stehen.

Zum Leistungsportfolio von UPA-Webdesign gehören noch viele weitere Services aus den Bereichen Onlinemarketing, Redaktion und Programmierung.


Redesign von UPA-Webdesign

Online-Pressemeldung

UPA-Webdesign hat, nach unzähligen Redesigns von Kundenwebseiten, nur auch die eigene Internetpräsenz mit neuen Designs und Inhalten versehen.

Die neue Webseite von UPA-Webdesign ist, nach einem umfassenden Redesign, fertiggestellt worden. Auf der neuen Webseite werden die verschiedenen Inhalte, die selbstverständlich ebenfalls überarbeitet wurden, noch übersichtlicher bereitgestellt und auch die neue Menüführung verbessert die Usability der Internetpräsenz. Im Zuge der Überarbeitung wurden auch gleich die Produktangebote neu strukturiert und weiter aufgesplittet, sodass die einzelnen Leistungspakete noch genauer an die jeweiligen Kunden und deren aktuelle Positionierung am Markt, angepasst werden können.

Aufgrund des großen Umfangs des Projekts, werden nicht alle Inhalte gleichzeitig bereitgestellt. Es ist eine stetige Erweiterung der Internetpräsenz in Planung, um Besuchern immer wieder ein erweitertes Informationsangebot bereitstellen zu können. Grundlegende Inhalte, wie offerierte Leistungen, ein Referenzportfolio, Kontaktdaten und dergleichen, werden selbstverständlich sofort auf der neu designten Webseite publiziert.
Die Programmierer haben für die Umsetzung auf das bekannte Content-Management-System „Wordpress“ gesetzt, da dieses CMS nicht nur zahlreiche Vorteile bietet, sondern auch von vielen Kunden der Onlinemarketing-Agentur genutzt wird. Bei der Realisierung wurden absichtlich diverse bei „Wordpress“ mögliche Effekte genutzt, da die Homepage gleichzeitig Beispielhaft für die Möglichkeiten steht, die Kunden bei der Beauftragung von UPA-Webdesign, mit der Erstellung einer Webseite, haben.

UPA-Webdesign ist eine Abteilung der UPA Verlags GmbH, zuständig für Programmierung, Layout, Redaktion, Suchmaschinenmarketing und weitere Bereiche. Seit Beginn der Nullerjahre bestehend, hat die Abteilung ihr Leistungsspektrum stetig erweitert und bereits eine Vielzahl an Kundenprojekten erfolgreich realisiert. Dies reicht von der Betreuung von Suchmaschinenwerbekampagnen, über die Erstellung von Firmenpräsenzen und Onlineshops, bis hin zur Ausarbeitung und Ausführung von kompletten Onlinemarketingstrategien, mit vielfältigen Maßnahmen zur Steigerung der Sichtbarkeit im Internet. Dabei werden die vielfältigen Leistungen von UPA-Webdesign individuell den jeweiligen Kundenbedürfnissen angepasst und nach Bedarf kombiniert.

Zielgenaue Analysen im Vorfeld, ermöglichen es den Experten die Ist-Situation genau einzuschätzen und dienen als Datenbasis, für die weitere Vorgehensweise im Rahmen des Onlinemarketings. Dabei werden beispielsweise die zahlreichen Onpage- und Offpage-Ranking-Faktoren genau beleuchtet. Aus den Analyseergebnissen können anschließend die vielversprechendsten Schritte für die weitere Vorgehensweise ausgelotet werden, um zum Beispiel nötige Änderungen im Quellcode einer Webseite, bei den Programmieren zu veranlassen.


WordPress: „Contact Form 7“- Optimierung

Viele kennen sicher das Kontaktformular-Plugin „Contact Form 7 “ von Takayuki Miyoshi.
Mit Hilfe des Plugins können spielend leicht mehrere Kontaktformulare individuell erstellt und in WordPress-Seiten eingebunden werden.

Ein Nachteil des WordPress-Plugins ist, dass permanent auf allen WordPress-Seiten und -Artikeln zwei Javaskript-Dateien und ein Cascading Stylesheet eingebunden werden obwohl diese nur auf den entsprechenden Seiten bzw. Artikeln benötigt werden, auf denen man das Kontaktformular nutzt. Dies hat natürlich den Nachteil, dass unnötige HTTP-Abfragen auf allen Seiten ausgeführt werden.

Takayuki Miyoshi – Entwickler des Plugins – hat jedoch auch hierbei an WordPress-Nutzer gedacht und stellt mit einer Konstante innerhalb seines Plugins die Möglichkeit dar, die Ausgabe der Javaskript-Dateien und des Cascading Stylesheet vollständig abzuschalten.

Dadurch haben wir die Möglichkeit, die benötigten Javaskript-Dateien und das Cascading Stylesheet, die das „Contact Form 7“-Plugin benötigt, ausschließlich auf den entsprechenden Kontaktseiten einzubinden.

Wir möchten euch anhand eines kurzen Code-Schnippsel zeigen, wie Ihr mit minimalem Aufwand die Verwendung von „Contact Form 7“ optimieren könnt und auf eurer WordPress-Webseite drei HTTP-Abfragen einsparen könnt.

Als Vorbereitungsmaßnahme – damit unser kleiner Code-Schnippsel funktioniert – müsst ihr in der wp-config.php eurer WordPress-Installation folgende zwei Konstanten einfügen:

define ('WPCF7_LOAD_JS', false); // Added to disable JS loading
define ('WPCF7_LOAD_CSS', false); // Added to disable CSS loading

Idealerweise fügt Ihr diese Konstanten direkt unter define('WP_DEBUG', false); ein.
Mit diesen beiden Konstanten in der wp-config.php teilen wir dem „Contact Form 7“-Plugin mit, dass die Javaskript-Dateien und das Cascading Stylesheet im Theme nicht geladen werden sollen.

Jedoch benötigen wir die Javaskript-Dateien und das Cascading Stylesheet zumindest auf den entsprechenden Kontaktseiten. Fügt dazu in der functions.php eures aktiven Themes folgenden Code-Schnippsel ein:

/**
 * Contact Form 7
 *
 * Load the Stylesheets and JavaScript Files only on Pages with Contact Forms
 */
function bt_cf7_eneque() {
	if ( is_page('contact') or is_page('kontakt') ) {
		if ( function_exists( 'wpcf7_enqueue_scripts' ) ) {
			wpcf7_enqueue_scripts();
			wpcf7_enqueue_styles();
		}
	}	
}
add_action( 'wp_print_scripts', 'bt_cf7_eneque', 100 );

Mit dieser kleinen Funktion teilen wir WordPress mit, dass die Skripte und das Cascading Stylesheet für „Contact Form 7“ nur auf den Seiten „Contact“ bzw. „Kontakt“ geladen werden.

Heißen bei euch die Seiten anders oder nutzt Ihr mehrere Kontaktformulare auf eurer Seite, erweitert folgende stelle um weitere „is_page()“ Anweisungen:

if ( is_page('contact') or is_page('kontakt') or is_page('anfrage') ) {

CSS3: Runde Ecken mit CSS

Mit CSS3 kommen viele neue und standardisierte Features für die Erstellung von Webseiten ins Spiel, die dem Webdesigner und Programmierer neue und einfache Möglichkeiten bieten.

Bisher gab es nur zwei Methoden zur Einbindung von runden Ecken.

Einmal über eine Grafikdatei, die als Hintergrund mittels CSS geladen wurde oder aber mit Hilfe von internen CSS Regeln der Browser-Hersteller, wie z.B. -moz-border-radius.

Letztere Variante möchte ich hier kurz näher erläutern.

Über die browserspezifischen CSS Regeln kann man innerhalb der CSS Eigenschaften definieren, die nur der angesprochene Browser interpretieren kann und entsprechend ausgibt. Dies hat natürlich zur Folge, dass andere Browser die entsprechenden Befehle nicht richtig auslesen, weshalb man für diese wiederum andere eigene Regeln nutzen muss. Hier ein kleines Beispiel:

.abgerundet {
   -moz-border-radius:10px; /* Firefox */ 
   -webkit-border-radius:10px; /* Safari, Chrome */ 
   -khtml-border-radius:10px; /* Konqueror */
}

Wie Sie sehen haben wir drei Eigenschaften für Runde Ecken definiert. Diese drei Eigenschaften sind unter anderem für „Firefox“, „Google Chrome“, „Safari“ etc.. Außen vor bleibt hierbei der „Internet-Explorer“.

Die neusten Versionen der Browser beherrschen jedoch die CSS3 Eigenschaft „border-radius“, sogar der „Internet-Explorer“ ab Version 8. Mit diesem Befehl hat man die Möglichkeit, runde Ecken mit nur einer Regel zu definieren.

   border-radius: WERT1 WERT2 WERT3 WERT4;

Dadurch ist es uns nun möglich, mit nur einer Eigenschaft, runde Ecken für unsere Webseite oder Box zu generieren. border-radius lässt vier Werte zu, mit denen wir dem Browser mitteilen können, welche Ecke des Containers wir abrunden wollen.

Beispiel:
Möchten wir nur die obere linke Ecke mit einer 20px starken Abrundung versehen, so nutzen wir die border-radius Eigenschaft wie folgt:

   border-radius: 20px 0 0  0;

Wir haben So aber auch die Möglichkeit festzulegen, dass nur die beiden oberen Ecken abgerundet werden sollen.

   border-radius: 20px 20px 0 0;

Mit dieser Anweisung in der CSS erreichen wir, dass die beiden oberen Ecken abgerundet werden, die beiden unteren aber ihren Normalzustand beibehalten.

Wenn wir nun alle Ecken mit der gleichen Rundung versehen möchten, so benutzen wir border-radius einfach nur mit einem Wert.

   border-radius: 20px;

Im übrigen lassen sich mit dem Befehl border-radius nicht nur Borders, sondern auch jegliche andere Arten von Containern beeinflussen.

Warum Validität nicht alles aussagt

Man liest häufig davon, dass Webseiten (x)HTML valide sein müssen, um bei Google besser bewertet zu werden. Ganz richtig ist dies so nicht. Natürlich sollte eine moderne Webseite möglichst den aktuellen Standards entsprechen. Daraus folgt allerdings nicht zwangsläufig, dass eine Webseite hundertprozentig valide sein muss.

Ein exzellentes Beispiel ist der CSS Validator des W3C, dieser prüft im Standard nur CSS 2.1 Eigenschaften. Verwendet man bei seiner Programmierung jedoch CSS3 Eigenschaften, um z.B. mittels opacity einen transparenten Bereich zu definieren, bewertet der CSS Validator die Webseite als nicht valide.

Nicht valide? Dann darf man es doch gar nicht verwenden, um eine moderne Webseite zu erstellen die zugleich für Suchmaschinen optimiert werden soll, oder?

Falsch, denn opacity ist eine CSS3 Eigenschaft und wird von den modernen Browsern, wie Firefox oder Opera, bereits Unterstützt. CSS3 wird inzwischen auch vom CSS Validator anerkannt. Dies muss jedoch bei der Validierung des Stylesheets angegeben werden. Das Ranking in den Suchmaschinen wird zudem nicht beeinträchtigt, wenn man die modernen CSS Eigenschaften verwendet.

Und wie sieht es mit HTML aus?

Bei HTML verhält es sich ähnlich. Der HTML Validator der W3C prüft HTML anhand des Doctypes der im HTML-Kopf (dem sogenannten Head) angegeben ist. Aufgrund der Angaben im Header werden die Kriterien für die Validierung festgelegt.

Verwendet man aber in seinem Dokument, z.B. „WAI-ARIA“ Standard, um seine Dokumente benutzerfreundlicher zu gestalten, wird die Programmierung vom Validator nicht als Valide anerkannt. Dies rührt daher, dass der „WAI-ARIA“ Standard noch kein implementierter Standard des W3C ist. Dieser Standard wird aber ebenfalls von allen modernen Webbrowsern unterstützt oder zumindest ignoriert. Das W3C weiß um dieses Manko des Validators und bemüht sich darum, das Problem zu beheben.
Dies könnte aber noch eine Weile dauern und so sollten sich Freelancer, Agenturen und auch seriöse SEOs darum bemühen, den Mythos der hundertprozentigen Validierung aus der Welt zu schaffen und Kunden zu vermitteln, das Validität nicht alles ist.

Was also tun?

Sollte man wegen des Mankos der W3C Validatoren auf modernes Webdesign nach neuesten Standards verzichten?
Die Antwort lautet: Nein. Die neuen Browser unterstützen zum größten Teil die neuen Spezifikationen für xHTML und CSS und haben zudem weitere Standards wie „WAI-ARIA“ längst implementiert. Modernes und flexibles Webdesign sollte daher nicht unter den Altlasten der Validatoren leiden und von jedem Programmierer unterstützt werden.

Zudem ermöglichen viele neue CSS3 Eigenschaften weitere effektive Maßnahmen zur Optimierung der Performance von Webseiten. So ist es z.B. mit CSS3 möglich, runde Ecken, Text-Schatteneffekte und weitere Designfeinheiten zu realisieren, ohne dass hierzu eine Grafik geladen und gerendert werden muss. Die kürzere Ladezeit schafft zwei Vorteile, von denen Besucher und das Ranking der eigenen Webseiten profitieren.

Nehmen wir z.B. an, dass man Überschriften mit einem Text-Schatten bestücken möchte. Nach den alten Standards war dies nur mit einer Grafik möglich, die beim Laden der Webseite erst noch abgefragt werden musste. Versierte Webdesigner haben die Grafik in der Regel per CSS als Hintergrundbild geladen und den Text durch den Befehl „text-indend: -9999px“ ausgeblendet.
Durch die CSS3 Eigenschaft „text-shadow“ kann man sich jedoch das Laden einer Grafik ersparen, da der Browser selbstständig den programmierten Schatteneffekt hinzufügen kann.

Geht man davon aus, dass eine kleine Firmen-Webseite zumeist mindestens sechs Seiten hat, in der alle Hauptüberschriften mittels Grafik ersetzt werden, so spart sich der Besucher sechsmal das Laden einer Grafik. Dadurch sinkt die Ladezeit der Webseite, was gleichzeitig den unnötigen Verbrauch von Traffic reduziert.

Ein geringer Traffic ist z.B. für Smartphonebesitzer, die Ihre Webseite mit dem Handy oder Tablet-PC aufrufen, von entscheidenden Vorteil, da in diesen Bereichen vielfach eine Begrenzung des Transfervolumens herrscht. Die Webseite öffnet sich deutlich schneller im Smartphone und der User muss beim Besuch Ihrer Webseite nicht so große Datenpakete abrufen.

Lassen Sie sich also nicht von dem Mythos, dass Webseiten valide sein müssten um in Suchmaschinen ranken zu können, in die Irre führen. Moderne Webseiten, die mit xHTML und CSS3 erstellt werden, haben keinen Nachteil bei der Positionierung in den Suchmaschinen, bieten jedoch erhebliche Vorteile.

UPA -Webdesign mit neuem Internetauftritt

Unser Webdesign Team hat sich in den letzten drei Monaten intensiv damit beschäftigt, den Webauftritt des UPA-Webdesign Teams neu zu planen und zu überarbeiten.

Ziel der neuen Webpräsenz ist es, näher am Kunden zu sein und neue Märkte zu erschließen.

Unsere individuellen Leistungen aus unserer breiten Produktpalette werden umfassend vorgestellt. Zudem möchten unsere Mitarbeiter vom Webdesign Team und der AdWords Abteilung die Kundenbindung intensivieren, wozu in Zukunft in dem dazu extra angelegten Blog aktuelle Informationen, Anleitungen und Codes veröffentlicht werden.

Unter anderem erwartet Sie z.B. eine Anleitung unserer Webdesign Abteilung für den richtigen Umgang mit dem kostenlosen Open Source System „WordPress“. Sie erfahren, wie Sie ganz einfach Ihre Inhalte pflegen oder weitere Seiten in Ihrer Webseite anlegen können. Unser AdWords Team wird Ihnen außerdem im Blog aktuelle News zu „Google AdWords“ sowie hilfreiche Ratschläge zur Kontenoptimierung und Kostensenkung zur Verfügung stellen.

Wir freuen uns auf die Aufgaben, die mit der neuen Internetpräsenz auf uns zukommen und hoffen, unsere Kunden auf diese Weise noch besser beraten und informieren zu können.

Ihr UPA-Webdesign Team